James Reid - Guitar Morgan Moore - Vox Marcin Sobczak - Drums Andrew Thompson - Bass Thomas Behringer- Trumpet
Beheimatet in Belfast und Berlin, "neo-noir" und multinational, haben sie sich den dunklen Seiten dieser Welt verschrieben, beeinflusst von Cave, Waits, Brel und Slivovica. 2011 haben sie sich mit Gigs und Festivals in Irland, UK und anderen Europäischen Ländern einen Namen gemacht.                                                                                             Sie sonnen sich in Unglück, Depression, Melancholie, Entfremdung, Trostlosigkeit, Desillusion, Verzweiflung, Zynismus, Pessimismus, Zweideutigkeit, moralischer Korruption, Schuld, Paranoia, Existenzialismus und verlorener Liebe - in einem mitreißendem Stil, der unter die Haut geht. "Die Sons of Robert Mitchum sind die coolste Band überhaupt! Es ist wie eine Mischung aus Sopranos, The Wire und Eastenders! Ich liebe es!"         Andy Cowan ... Deadonmusic "Wunderbar ... schön & schäbig, mal etwas wirklich anderes."       Brian Falloon... Feile FM.                                                          "Durch die Sons of Robert Mitchum habe ich mit dem Trinken erst richtig angefangen; sie haben verstanden, dass "noir" mehr heißt als ein paar James Ellroy Novellen zu lesen."     Christo… QUB Radio "Wenn Du echt im Arsch bist, am Ende ... mit den Sons of Robert Mitchums fühlst du dich besser."                             Adam Gough... Circle Magazine                         "Durch die Sons habe ich so viel zu tun, dass ich eine zweite Anwaltskanzlei aufmachen könnte."                                 Saul Goodman... Rechtsanwalt
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